Über mich

Lara Malin Mönch

 

Studium und Ausbildungen: Heilpädagogin/Inklusive Pädagogin, Phytaro Kräuterfachfrau und medizinisch therapeutische Wald- und Naturgesundheitstrainerin

 

 

Berufliches: Nach meinem Studium habe ich die Ausbildung zur Phytaro Kräuterfachfrau und medizinisch therapeutischen Wald- und Naturgesundheitstrainerin absolviert und habe mich selbstständig gemacht. Ich habe den Naturerlebnishof Malinara gegründet und empfange hier nun regelmäßig Kinder- und Erwachsenengruppen, sowie verschiedene Einrichtungen.

 

Ich habe ein eigenes Konzept entwickelt: Das Konzept zur erlebniszentrierten Förderung auf dem Naturerlebnishof Malinara. Mein Konzept setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen und hat das Ziel, den Menschen ganzheitlich zu sehen und ihn mit all seinen Potenzialen zu fördern. Dieses Angebot beruht auf einer Verknüpfung von Heilpädagogik, Psychomotorik, Begegnungs- und Bewegungstherapie mit naturtherapeutischen und waldpädagogischen Ansätzen, tiergestützten Interventionen, gartentherapeutischen und werktherapeutischen Ansätzen und Erlebnispädagogik. Den zentralen Mittelpunkt bilden hierbei die Interaktion zwischen Menschen, Natur und Tier.

Die besonderen Faktoren dieses Angebotes sind die Ganzheitlichkeit, die neuen Reizquellen, die echten Erlebnisse, der Bewegungsanreiz, das Erfahren von Selbstwirksamkeit, das Erleben von intrinsischer Motivation, das Gefühl von Annahme und Gleichwertigkeit, die Verhaltenskorrektur durch die Tiere, die echten Erfolge und die Förderung der Kreativität.

 

Persönliches: In meinem Privatleben, sowie in meinem Beruf bin ich ständig draußen in der Natur unterwegs und bin sehr dankbar dafür, so frei draußen arbeiten zu können. Die Pferde und die Natur haben mich schon immer von klein auf als feste Bestandteile meines Lebens begleitet und ich kann mir kein Leben ohne sie vorstellen.  In meiner Freizeit unternehme ich gerne lange Wanderungen mit meinem Partner und wir verbringen die warme Zeit des Jahres gerne in Norwegen oder Schweden mit Wildcamping im Wald und unserem Zelt. Zuhause bin ich gerne mit meinen Ponys auf langen Wanderungen unterwegs oder mache Ausritte oder Kutschfahrten durch den Wald, um neue Wege zu erkunden, Kräuter und Beeren fürs Abendessen zu sammeln und einfach die Seele gemeinsam mit meinen Tieren baumeln zu lassen. Die Freiwilligkeit und das Wohlergehen der Tiere sind in meiner Arbeit und im Alltag das Wichtigste für mich.

 

Ich bin fast immer am Stall oder im Wald anzutreffen, doch wenn ich mal etwas anderes mache, dann werden ich kreativ, male und filze, setze Tinkturen an oder koche vegane Gerichte. Außerdem bin ich Imkerin und habe 6 eigene Bienenvölker, die ihren Honig aufgrund meiner veganen Lebensweise jedoch meistens selbst behalten dürfen. Ich halte sie aus Umweltschutzgründen und weil sie faszinierende Tiere sind. 

Eine weitere Leidenschaft ist die Selbstversorgung, denn ich baue Gemüse, Kräuter, Obst und Beeren selbst an und verbringe so viel Zeit im Garten in den Beeten, schaue meinen Pflanzen beim Wachsen zu und genieße es in ihre grüne Welt einzutauchen. Mit „Unkraut“ jäten habe ich nichts zu tun, denn ich gärtnere nach den Prinzipien der Permakultur und so hat jedes Pflänzchen und jedes Tier einen Platz in meiner grünen Oase. Ich engagiere mich außerdem mit meinen Bildungsangeboten für den Umweltschutz und gebe Impulse zum Schutz und Wert unserer Umwelt weiter, lenke dabei allerdings nie, da ich nach den Prinzipien der BNE (Bildung für Nachhaltige Entwicklung) arbeite. Auch in meinem Haushalt spiegelt sich mein Beitrag zum Umweltschutz wider, denn es gibt kaum Plastik, der Biomüll kommt auf den Kompost oder meine Hühner essen ihn auf. Ich experimentiere mit Zero-Waste im Haushalt, boykottiere bestimmte Marken, lebe vegan und versuche Müll und Leid zu vermeiden, wo es geht. Ich setze mich auch gegen den Konsumwahnsinn unserer Welt ein, kaufe Secondhand statt Fast Fashion oder stelle die Dinge, die ich brauche, einfach selbst her. Mein Beitrag gegen den Kapitalismus und unterdrückende Systeme zeigt sich auch in der Umsetzung meines Berufs wieder, denn die Menge des Geldes zählt bei weitem nicht so viel wie das Positive, das ich mit meiner Tätigkeit bewirken kann. Ich besuche regelmäßig Klima- und Friedensdemonstrationen und setze mich für Frauenrechte und die Sichtbarkeit und Barrierefreiheit von Menschen mit (unsichtbaren) Behinderungen ein.

Mein Wunsch ist es, die Welt mit meiner Anwesenheit auf dieser Erde zu einem friedvolleren, grüneren und liebenderen und weniger gestressten Ort zu machen. Ich möchte Raum schaffen für Gemeinsamkeit, Naturverbundenheit und Wertschätzung jedem Lebewesen gegenüber. Deshalb sind diese drei Begriffe zum Leitsatz meiner Arbeit geworden.

 

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